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6.3 Spike-Proteine
Angesichts der bisherigen Studienlage sind für mich die Spike-Proteine das Grundübel und das Gift, welchem die Geimpften dauerhaft, schlimmstenfalls lebenslang ausgesetzt sind. Es gibt zahlreiche Studien, die die vielfältige schädliche Wirkung des Spike-Proteins belegt haben, teilweise auch die biochemischen Vorgänge im Körper beschreiben, die vom Spike ausgelöst werden.
Natürlich ist das Spike vermutlich nicht das einzige Problem nach den Gen-Injektion, die Folgen der LNP oder der DNA-Verunreinigungen sind bis heute nur wenig erforscht, aber es ist das bisher am besten untersuchte und wissenschaftlich beschriebene Pathogen der Impfung. Und da es womöglich dauerhaft produziert wird, ist es eben auch ein dauerhaftes Problem, während die entzündungsfördernden LNP eher in der Frühphase nach der Spritze ein Problem darstellen, und die DNA-Verunreinigungen bisher überhaupt noch nicht einschätzbar sind.
Naturgemäß würde die bestmögliche Therapie also darin bestehen, zunächst zu verhindern, dass weitere Spike-Proteine hergestellt werden. Hierzu gibt es zumindest eine Studie über den Huaier-Pilz (Trametes robiniophila Murr, oft auch Huai Er geschrieben), bei dem ein solcher Effekt nachgewiesen worden sein soll. Spike-Proteine werden in den Ribosomen, also in den Proteinfabriken der Zellen hergestellt, und nach einer Studie soll der Huaier-Pilz diese fehlgeschalteten Ribosomen wieder reprogrammieren können.
Huaier: Dosierung 6-30 Gramm pro Tag, die obengenannte Studie lief mit 30 Gramm pro Tag
Darüber hinaus ist Basis jeder Therapie gegen die Schäden der Impfung, die bereits vorhandenen Spikes selbst zu blockieren, sie zu zerstören oder ihre Wirksamkeit an Rezeptoren einzuschränken. Hierzu eignen sich die im folgenden beschriebenen Präparate.
An dieser Stelle der Hinweis, dass ich im Kapitel 7 meines Lehrbuchs viele von mir eingesetzten Produkte genauer beschreiben werde. Kapitel 6 soll eher in kurzer Form die Munition zur Behandlung der Impfschäden benennen.
Nattokinase ist als Protease in der Lage, Eiweiße zu spalten, und Studien geben Hinweise darauf, dass Nattokinase auch Spike-Proteine zerkleinern kann. Eine weitere Eigenschaft von Nattokinase ist der Abbau von Amyloiden, einer Gruppe fehlgefalteter Eiweiße, die mitverantwortlich gemacht werden für Demenzerkrankungen wie Alzheimer.
Es wird in Deutschland mitunter behauptet, aber nicht belegt, dass Nattokinase seinerseits Alzheimer auslösen könne, jedoch kenne ich keine Studie, die hierzu klare Informationen liefert, und diese Behauptungen kommen vor allen von Verkäufern der Konkurrenzprodukte oder Anbietern von Blutwäschen.
Ich selbst (und viele mir bekannte Kollegen) nehmen Nattokinase seit mehr als vier Jahren täglich ein und die Tatsache, dass ich hier ein Lehrbuch schreibe, spricht nicht gerade dafür, dass sich mir eine Demenz entwickelt.
Nattokinase: Dosierung 2 x 4.000 FU entspricht meist 2 x 2 Kapseln pro Tag.
Höhere Dosierungen bis zu 20 Kps pro Tag sind möglich, verursachen kaum Nebenwirkungen, verbessern aber oft deutlich das Befinden.
Bromelain ist ebenfalls eine Protease, und damit in der Lage, Eiweiße zu spalten. Es gibt wissenschaftliche Hinweise, dass Bromelain auch das Spike-Protein spalten kann und ferner die Kopplung des Spike-Proteins an den ACE-2-Rezeptor verringert. Darüber hinaus wirkt es entzündungshemmend
Bromelain: Dosierung 2 x 600 - 750 mg, (entspricht 2 x 3.600 - 4.500 F.I.P Einheiten)
Höhere Dosierung möglich.
NAC, die Abkürzung für N-Acetyl-Cystein ist in Deutschland als Hustenlöser bekannt und wird in Apotheken meist als Brausetablette („ACC akut“) verkauft. Es ist aber gleichzeitig ein Nahrungsergänzungsmittel und kann daher deutlich günstiger in einschlägigen Verkaufsportalen für NEM erworben werden. Auch hier gibt es nach Studien Hinweise, dass NAC das Spike-Protein durch Zerstörung der sogenannten Sulfidbrücken zerstören oder zumindest unschädlich machen kann.
NAC: Dosierung 5 mal tgl. 600 bis 800 mg
Höhere Dosierungen sind möglich, da NAC eine Vorstufe des körpereigenen Glutathions darstellt.
Curcumin ist ein natürliches Phenol, es moduliert Entzündungen, unter anderem indem es proinflammatorische Zytokine herunterreguliert, z. B. nach einer Virusinfektion. Curcumin hemmt ACE, es wirkt antiviral auch gegen SARS-CoV-2, indem es das Eindringen des Virus oder des Spike-Proteins in die Zelle über den ACE-2-Rezeptor blockiert. Ein Problem von Curcumin ist allerdings die geringe Resorption im Darm, sodass isoliertes Curcumin kaum wirksam ist. Zumindest muss dem Präparat also ein Resorptionsverstärker wie z. B. Piperin beigefügt sein, noch besser ist die liposomale Formulierung, da diese eine hohe Resorption ermöglicht. Intravenöse Applikationen sind möglich, aber aus meiner Sicht viel zu teuer.
Curcumin: Dosierung etwa 1000 mg z. B. in drei Einzeldosen (3 x 350 mg) mit Piperin oder etwa 500 mg z. B. 3 x 150 mg Curcumin als liposomale Formulierung.
Höhere Dosierung möglich.
Es sei darauf hingewiesen, dass der amerikanische Kardiologe und Impfkritiker Peter McCullough die Kombination von Nattokinase, Bromelain und Curcumin in seinem McCullough-Protokoll als essentielle Basistherapie zur Behandlung von Impfschäden bezeichnet. Während er anfangs deutlich niedriger dosierte als ich, hat er inzwischen in seinem Protokoll die Dosierungsempfehlungen deutlich angehoben.
Ivermectin ist ein chemisches Produkt, ursprünglich entwickelt zur Therapie der Flussblindheit beim Menschen in Afrika. Erst später hat man entdeckt, dass Ivermectin auch wirksam gegen Viren ist, und vermutlich nicht nur gegen SARS-Cov-2, Ivermectin kann den ACE-2-Rezeptor blockieren und damit die Wirkung von Spikes reduzieren, die ja über ACE-2 den Stoffwechsel der Zelle beeinflussen.
Ivermectin: Dosierung 20-24 mg einmal täglich zu einer fettreichen Mahlzeit (wird dann besser resorbiert).
Höhere Dosierungen sind möglich, aber in diesem Zusammenhang nicht sinnvoll. Höhere Dosierungen werden zur Therapie von Krebserkrankungen eingesetzt. Bei einer Dosierung von 20-24 mg sind Nebenwirkungen und Wechselwirkungen mit anderen Präparaten sehr selten.
Für Ivermectin benötigt man in Deutschland ein Privatrezept vom Arzt, es gibt aber Länder, in denen Ivermectin frei verkäuflich ist. Der Import nach Deutschland ist jedoch ein Verstoß gegen das Arzneimittelgesetz und damit eine Straftat. Hier dürfen lediglich Apotheker und Tierärzte Ivermectin einführen. Es gibt einige wenige Apotheken in Deutschland, die Ivermectin zu fairen Preisen anbieten.
In der Dosierung stehe ich auf dem Standpunkt, dass man bis auf Ivermectin möglichst hoch dosieren sollte. Wenn man davon ausgeht, dass ein Betroffener vermutlich 500 Milliarden und mehr Spike-Proteine im Körper hat, dürfte es ziemlich einleuchtend sein, dass man mit 2.000 FU Nattokinase oder einer Kapsel Curcumin (500 mg) pro Tag nicht allzu weit kommt.
Ich rate daher zur Einnahme von mindestens vier dieser Präparate in hoher Dosierung, wobei man die Einnahme-Empfehlungen der Anbieter (welche ja gesetzlich vorgeschrieben sind) durchaus verdoppeln oder verdreifachen kann.
Nebenwirkungen sind selten und meist Folge von Mastzell-Reaktionen, z. B. Allergien
Weitere mir bekannte zumindest theoretische Therapiemöglichkeiten:
In einer in-vitro-Arbeit wurde die Wirksamkeit von Löwenzahnextrakt auf die Bindung des Spikes an den ACE-2-Rezeptor untersucht und festgestellt, dass Löwenzahnextrakt diese Bindung stören kann. „In-vitro“ bedeutet, dass es sich um eine Laborstudie im Reagenzglas handelt.
Moringa hat nach den Artikeln von Walter M. Chesnut in seinem substack eine Wirksamkeit gegen die Spikes.
Artemisia annua kann nach in-vitro-Studien das Spikeprotein, bzw. genauer die Rezeptorbindungsdomäne blockieren.
Es ist geplant, ca. ein bis zweimal pro Woche ein neues Kapitel zu diesem Lehrbuch zu veröffentlichen, soweit es meine Zeit erlaubt. Es wird jeweils auf meinem deutschen Telegram-Kanal https://t.me/coronawissenschaft angekündigt.
Bleiben Sie neugierig
Teil 1 des Lehrbuchs finden sie hier: https://ralftillenburg.substack.com/p/lehrbuch-zur-behandlung-von-schaden
6.3 Spike proteins
Based on the studies available to date, I believe that spike proteins are the root of the problem and the poison to which vaccine recipients are permanently, and in the worst case, lifelong exposed. Numerous studies have documented the diverse harmful effects of spike proteins, some of which also describe the biochemical processes in the body triggered by the spike.
Of course, the spike protein is probably not the only problem after gene injection; the consequences of LNP or DNA contamination have been little researched to date, but it is the most thoroughly investigated and scientifically described pathogen in the vaccine. And since it may be produced permanently, it is also a permanent problem, while the pro-inflammatory LNP tend to be a problem in the early phase after the injection, and the DNA contaminants cannot yet be assessed at all.
Naturally, the best possible therapy would therefore be to first prevent further spike proteins from being produced. There is at least one study on the Huaier mushroom (Trametes robiniophila Murr, often also written as Huai Er) in which such an effect has been demonstrated. Spike proteins are produced in the ribosomes, i.e., in the protein factories of the cells, and according to one study, the Huaier mushroom is able to reprogram these malfunctioning ribosomes.
Huaier: Dosage 6-30 grams per day; the above-mentioned study used 30 grams per day.
In addition, the basis of any therapy against the damage caused by vaccination is to block the existing spikes themselves, destroy them, or limit their effectiveness on receptors. The preparations described below are suitable for this purpose.
At this point, I would like to note that I will describe many of the products I use in more detail in Chapter 7 of my textbook. Chapter 6 is intended to provide a brief overview of the ammunition available for treating vaccine damage.
Nattokinase is a protease capable of breaking down proteins, and studies suggest that nattokinase can also break down spike proteins. Another property of nattokinase is the breakdown of amyloids, a group of misfolded proteins that are believed to be partly responsible for dementia diseases such as Alzheimer’s.
In Germany, it is sometimes claimed, but not proven, that nattokinase itself can cause Alzheimer’s disease. However, I am not aware of any studies that provide clear information on this, and these claims come mainly from sellers of competing products or providers of blood washing treatments.
I myself (and many colleagues I know) have been taking nattokinase daily for more than four years, and the fact that I am writing a textbook here does not exactly suggest that I am developing dementia.
Nattokinase: Dosage 2 x 4,000 FU usually corresponds to 2 x 2 capsules per day.
Higher dosages of up to 20 capsules per day are possible, cause hardly any side effects, but often significantly improve well-being.
Bromelain is also a protease and is therefore able to break down proteins. There is scientific evidence that bromelain can also break down the spike protein and further reduce the binding of the spike protein to the ACE-2 receptor. In addition, it has anti-inflammatory properties
Bromelain: Dosage 2 x 600-750 mg, (equivalent to 2 x 3,600 - 4,500 F.I.P. units)
higher dosages are possible.
NAC, the abbreviation for N-acetylcysteine, is known in Germany as a cough suppressant and is usually sold in pharmacies as an effervescent tablet (“ACC akut”). However, it is also a dietary supplement and can therefore be purchased much more cheaply on relevant sales portals for dietary supplements. Here, too, studies suggest that NAC can destroy the spike protein by destroying the so-called sulfide bridges, or at least render it harmless.
NAC: Dosage 5 times daily 600 to 800 mg
Higher dosages are possible, as NAC is a precursor of the body’s own glutathione.
Curcumin is a natural phenol that modulates inflammation, among other things by downregulating pro-inflammatory cytokines, e.g., after a viral infection. Curcumin inhibits ACE and also has an antiviral effect against SARS-CoV-2 by blocking the virus or spike protein from entering the cell via the ACE-2 receptor. However, one problem with curcumin is its low absorption in the intestine, which means that isolated curcumin is hardly effective. At the very least, the preparation must therefore contain an absorption enhancer such as piperine. Even better is the liposomal formulation, as this enables high absorption. Intravenous applications are possible, but in my opinion far too expensive.
Curcumin: Dosage of approximately 1000 mg, e.g., in three single doses (3 x 350 mg) with piperine, or approximately 500 mg, e.g., 3 x 150 mg curcumin as a liposomal formulation.
Higher dosages are possible.
It should be noted that American cardiologist and vaccine critic Peter McCullough describes the combination of nattokinase, bromelain, and curcumin in his McCullough Protocol as an essential basic therapy for the treatment of vaccine damage. While he initially used significantly lower doses than I do, he has since significantly increased the dosage recommendations in his protocol.
Ivermectin is a chemical product originally developed to treat river blindness in humans in Africa. It was only later discovered that ivermectin is also effective against viruses, and presumably not only against SARS-Cov-2. Ivermectin can block the ACE-2 receptor and thus reduce the effect of spikes, which influence cell metabolism via ACE-2.
Ivermectin: Dosage 20-24 mg once daily with a high-fat meal (for better absorption).
Higher dosages are possible, but not advisable in this context. Higher dosages are used for the treatment of cancer. At a dosage of 20-24 mg, side effects and interactions with other drugs are very rare.
In Germany, you need a private prescription from a doctor for ivermectin, but there are countries where ivermectin is available over the counter. However, importing it into Germany is a violation of the German Medicines Act and therefore a criminal offense. Only pharmacists and veterinarians are allowed to import ivermectin here. There are a few pharmacies in Germany that offer ivermectin at fair prices.
In terms of dosage, I am of the opinion that, with the exception of ivermectin, the highest possible dose should be taken. Assuming that an affected person probably has 500 billion or more spike proteins in their body, it should be fairly obvious that 2,000 FU of nattokinase or one capsule of curcumin (500 mg) per day will not get you very far.
I therefore recommend taking at least four of these supplements in high doses, whereby you can double or triple the recommended dosage provided by the manufacturers (which is required by law).
Side effects are rare and usually result from mast cell reactions, e.g., allergies.
Other therapeutic options known to me, at least in theory:
An in vitro study investigated the effectiveness of dandelion extract on the binding of the spike to the ACE-2 receptor and found that dandelion extract can interfere with this binding. “In vitro” means that it is a laboratory study in a test tube.
According to articles by Walter M. Chesnut in his substack, Moringa is effective against the spikes.
According to in vitro studies, Artemisia annua can block the spike protein, or more precisely, the receptor binding domain.
I plan to publish a new chapter of this textbook approximately once or twice a week, time permitting. Each new chapter will be announced on my German Telegram channel https://t.me/coronawissenschaft.
Stay curious
Part 1 of the textbook can be found here: https://ralftillenburg.substack.com/p/lehrbuch-zur-behandlung-von-schaden

Wirkt eigentlich NAC oder Gluthatione besser,oder kann man beides gemeinsam einnehmen?
Wie darf ich diese Dosierung verstehen?
NAC: Dosierung 5 mal tgl. 600 bis 800 mg
Soll man fünf mal am Tag 600 oder 800 mg einnehmen?
Oder soll man insgesamt täglich auf 600-800 mg NAC kommen?