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Kapitel 2 Die Gen-Injektion und das Spike-Protein
Zum ersten Mal wurde ein Impfstoff nach einem völlig neuen Verfahren und Wirkprinzip hergestellt, zum ersten Mal arbeitete man mit genetischem Material, welches in den menschlichen Organismus injiziert werden sollte. Interessant ist, dass man genetische Verfahren, Diagnostik und Therapie grundsätzlich als solche auch deklarieren muss. Hätte man jedoch die Impfung von Anfang an als genetische Substanz deklariert, wären wohl die wenigsten Menschen bereit gewesen, sich eine solche Impfung verpassen zu lassen. Also hat man in Deutschland schon vor mehr als 10 Jahren leise, still und nahezu völlig unbeachtet gesetzlich geregelt, dass man Impfstoffe mit genetischem Code nicht entsprechend kennzeichnen muss. Darum konnte uns diese Gen-Injektion einfach als Impfung verkauft werden, was selbst viele Fachleute, insbesondere auch Ärzte, offensichtlich nicht weiter gestört hat. Aus medizinethischen Gründen hätte jeder Arzt vor dieser Injektion warnen müssen, was aber nicht geschehen ist. In manchen Ländern wurde es Ärzten sogar offiziell verboten, vor dieser Gen-Injektion zu warnen. Nicht wenige Ärzten wurde die Zulassung als Arzt entzogen, wenn sie sich diesem Verbot widersetzten.
Viele Laien jedoch gingen davon aus, dass es sich um eine übliche Impfung handelt. Da man bisher davon ausging, dass Impfungen nahezu nebenwirkungsfrei sind und einen zuverlässigen Schutz gegen eine Infektion bieten, waren also viele Menschen geneigt, sich diese Impfung geben zu lassen. Ja, manche Menschen haben sich förmlich nach dieser Impfung gesehnt, glaubte man doch, damit seine durch Quarantäne, Masken sowie Einschränkungen der Mobilität (Lockdown) verloren gegangene Freiheit wieder zu bekommen. Ich kann mich an viele Patienten meiner Praxis erinnern, die mit Unverständnis reagiert haben, wenn ich vor dieser Impfung warnte und mich weigerte, diese Gen-Injektion zu verabreichen.
Das Prinzip dieser Injektion ist schnell erklärt. Mit der Injektion gelangt unter anderem genetisches Material in unseren Körper. Dieses Material ist quasi der Bauplan zur Herstellung von Spikeproteinen in den körpereigenen Zellen. Dazu muss das genetische Material in die Zelle gelangen, damit es die Fabriken (Ribosomen) der Zellen dazu bringen kann, Spikeproteine herzustellen. Diese Spikeproteine werden dann freigesetzt und sorgen für eine Immunreaktion, in dem nämlich unser Immunsystem dann Antikörper gegen das Spikeprotein herstellt, damit dieses vernichtet werden kann. Diese Antikörper, so war angedacht, sollten dann vor einer neuen Infektion durch SARS-CoV-2 schützen, indem sie die Spikes der Viren angreifen und somit das Virus inaktivieren.
Man kann es ganz gut mit einem Trojaner im PC vergleichen. Dringt ein solcher in einen PC ein, verändert er die Programme des PC und führt dann Dinge aus, die vom Besitzer des PC eigentlich nicht gewollt sind. Nun kann man in einem PC die Festplatte löschen und neu formatieren, um den Trojaner zu vernichten. Die menschliche Festplatte, sprich unserer Erbsubstanz, kann man jedoch nicht formatieren. Damit sind die Veränderungen durch die Gen-Injektion in unserem Körper zumindest vorerst unumkehrbar. Peter McCullough, ein bekannter amerikanischer Kardiologe und Impfgegner sagte: „Wir haben durch die Impfung die Menschen zu lebenslangen Spike-Fabriken gemacht!“
Man muss sich dies einmal genau vorstellen. Durch diese Geninjektion, die uns als Impfung verkauft wurde, wird unser Körper gezwungen, Gifte zu produzieren, die in unserem Körper nichts zu suchen haben. Denn das Spike ist ein Gift, welches den Menschen töten kann. Und wir wissen bis heute nicht, wie lange der Körper dieses Gift produzieren wird. Wochen? Monate? jahre?
Diese “Impfung” war aus verschiedenen Gründen also eine völlige Fehlkonstruktion und entweder schlecht geplant oder absichtlich so konstruiert worden, denn
die modRNA war entgegen der Behauptung sehr lange haltbar,
die modRNA codierte mit dem stark mutierenden Spike-Protein einen denkbar ungeeigneten Teil des Virus,
als Umhüllung wurden (bei den modRNA-Impfstoffen) extrem toxische Lipid-Nanopartikel gewählt, obwohl auch andere Varianten zur Verfügung gestanden hätten.
Es ist geplant, ca. ein bis zweimal pro Woche ein neues Kapitel zu diesem Lehrbuch zu veröffentlichen, soweit es meine Zeit erlaubt. Es wird jeweils auf meinem deutschen Telegram-Kanal https://t.me/coronawissenschaft angekündigt.
Bleiben Sie neugierig
Teil 1 des Lehrbuchs finden sie hier: https://ralftillenburg.substack.com/p/lehrbuch-zur-behandlung-von-schaden
Chapter 2 Gene injection and the spike protein
For the first time, a vaccine was produced using a completely new process and mechanism of action; for the first time, genetic material was used that was to be injected into the human organism. It is interesting to note that genetic procedures, diagnostics and therapies must be declared as such. However, if the vaccine had been declared as a genetic substance from the outset, very few people would have been willing to receive it. So, more than 10 years ago, Germany quietly, silently and almost completely unnoticed, passed a law stating that vaccines containing genetic code do not have to be labelled as such. That is why this gene injection could simply be sold to us as a vaccination, which obviously did not bother even many experts, especially doctors. For medical ethical reasons, every doctor should have warned against this injection, but this did not happen. In some countries, doctors were even officially prohibited from warning against this gene injection. Quite a few doctors had their licences revoked when they defied this ban.
However, many laypeople assumed that this was a normal vaccination. Since it had previously been assumed that vaccinations were virtually free of side effects and offered reliable protection against infection, many people were inclined to have this vaccination. Indeed, some people were eager to receive this vaccination, believing that it would restore the freedom they had lost due to quarantine, masks and restrictions on mobility (lockdown). I can recall many patients in my practice who reacted with incomprehension when I warned them about this vaccination and refused to administer this gene injection.
The principle behind this injection is quickly explained. Among other things, genetic material enters our body with the injection. This material is essentially the blueprint for the production of spike proteins in the body’s own cells. To do this, the genetic material must enter the cell so that it can cause the cells’ factories (ribosomes) to produce spike proteins. These spike proteins are then released and trigger an immune response, whereby our immune system produces antibodies against the spike protein so that it can be destroyed. The idea was that these antibodies would then protect against a new infection with SARS-CoV-2 by attacking the spikes of the viruses and thus inactivating the virus.
It can be compared to a Trojan horse in a PC. When a Trojan horse enters a PC, it changes the PC’s programmes and then performs actions that are not actually desired by the PC’s owner. In a PC, you can delete the hard drive and reformat it to destroy the Trojan horse. However, the human hard drive, i.e. our genetic material, cannot be formatted. This means that the changes caused by gene injection in our bodies are irreversible, at least for the time being. Peter McCullough, a well-known American cardiologist and vaccination opponent, said: ‘Through vaccination, we have turned people into lifelong spike factories!’
One must imagine this carefully. Through this gene injection, which was sold to us as a vaccine, our bodies are forced to produce toxins that have no place in our bodies. Because the spike is a toxin that can kill people. And to this day, we do not know how long the body will produce this toxin. Weeks? Months? Years?
This ‘vaccination’ was therefore a complete failure for various reasons and was either poorly planned or deliberately designed that way, because
contrary to claims, the modRNA had a very long shelf life
the modRNA encoded a highly unsuitable part of the virus with the highly mutating spike protein
extremely toxic lipid nanoparticles were chosen as the coating (for the modRNA vaccines), even though other variants would have been available
I plan to publish a new chapter of this textbook approximately once or twice a week, time permitting. Each new chapter will be announced on my German Telegram channel https://t.me/coronawissenschaft.
Stay curious
Part 1 of the textbook can be found here: https://ralftillenburg.substack.com/p/lehrbuch-zur-behandlung-von-schaden

Wer hat diese Gesetzesänderung eingebracht? Wer hat sie überprüft? Könnten Sie mir diesen Gesetzestext einmal zur Verfügung stellen?