Lehrbuch zur Behandlung von Schäden der Corona Gen-Injektion 25
Diagnostik und Therapie aus Sicht eines Hausarztes
English version see below
6.5 Endotheliitis
Hier sind therapeutisch vor allem Präparate sinnvoll, bei denen eine Wirkung auf die Endothelzellen, deren Reparatur oder antientzündliche Wirkungen belegt sind. Da die Endotheliitis aus meiner Sicht eine primäre Folge der Spike-Belastung ist, sehe ich es als besonders wichtig an, neben den Spikes auch zumindest die Endotheliitis zu behandeln.
Solche Präparate sind im Folgenden aufgelistet.
Butyrat
Butyrat wirkt entzündungshemmend und schützt die Endothelzellen, insbesondere bei Entzündungen des Gefäßsystems. Es reduziert die Adhäsion von Monozyten an Endothelzellen, indem es die Überproduktion von Adhäsionsmolekülen (Klebemoleküle) hemmt. Zudem verringert Butyrat oxidativen Stress und fördert die Expression von schützenden Substanzen. Diese Effekte wirken sich positiv auf die Endothelfunktion aus und können endotheliale Schäden reduzieren. Dies gilt nicht nur bei Impfschäden, sondern z. B. auch beim Diabetes mellitus und anderen Erkrankungen mit Endothelschäden (Raucher).
Dosierung 2 mal 600 mg täglich
Es wird meist als Na- (Sodium), Ca- oder Mg-Butyrat angeboten, alle sind gleichwertig. Höhere Dosierungen sind möglich, bringen aber nach einer Studie keine Vorteile.
Butyrat ist eine sehr gut wirksame Alternative zu Prednisolon, welches ebenfalls zur Behandlung der Endotheliitis eingesetzt werden kann, als Steroid aber eben deutlich mehr Nebenwirkungen vor allem beim länger dauernden Einsatz hat.
Prednisolon
Eine kurzzeitige hochdosierte Gabe von Prednisolon, z. B. 50 mg täglich, führt bei manchen Betroffenen zu einer deutlichen Verbesserung der Symptomatik. Wenn man eine länger dauernde Gabe ins Auge fasst, kann man dann durch sukzessive Reduktion wie bei manchen rheumatischen Erkrankungen die individuelle Erhaltungsdosis finden. Allerdings bevorzuge ich wenn möglich die Gabe von Butyrat.
Mariendistel (Silymarin, SM) kann zur Behandlung von Endotheliitis eingesetzt werden. Zahlreiche Studien haben ergeben, dass SM und seine Verbindungen in vitro und in vivo zellschützende antioxidative Eigenschaften besitzen. SM kann die endotheliale Dysfunktion teilweise wiederherstellen und das NOS-Enzym blockieren.
Dosierung 2 mal 250 mg täglich
Es kann auch in Kombinationspräparaten (oft zur Lebertherapie) eingesetzt werden, wenn der Anteil von Silymarin hoch genug ist. Höhere Dosierungen sind möglich.
Grüntee-Extrakt
EGCG (Epigallocatechin-3-gallate, Grüntee-Extrakt) hemmt die durch Endotoxine oder Umweltgifte verursachte endotheliale Entzündung (Endotheliitis), indem es die Expression proinflammatorischer Zytokine und Adhäsionsmoleküle unterdrückt. EGCG reduziert die LPS-induzierte Expression von TNF-α, IL-1β und MCP-1/CCL2 in humanen zerebralen Mikroendothelzellen, indem es die NF-κB-Aktivierung hemmt. Es fördert die Expression von Tight-Junction-Proteinen, was die Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke verringert und die endotheliale Barrierefunktion stärkt. Bei Exposition gegenüber polychlorierten Biphenylen (PCB) schützt EGCG Endothelzellen, indem es die Nrf2-vermittelte antioxidative Genexpression hochreguliert und die Aktivierung des AHR-Signalwegs unterdrückt.
Dosierung 2 mal 150 mg täglich
Höhere Dosierungen sind möglich.
Pycnogenol
Pycnogenol als Extrakt aus der Rinde der französischen Meereskiefer (Pinus pinaster maritima), enthält eine Mischung aus natürlich vorkommenden sekundären Pflanzenstoffen.
Das Präparat zeigt aufgrund seiner anti-inflammatorischen, antioxidativen und endothelprotektiven Eigenschaften potenzielle unterstützende Wirkungen bei einer Endotheliitis, wie sie z. B. nach Corona-Geninjektion auftritt. Aufgrund der hierdurch entstehenden Mikrogefäßschäden und Gerinnungsstörungen kann die Einnahme von Pycnogenol die endotheliale Funktion verbessern und Entzündungsmarker reduzieren.
Klinische Daten und Studien deuten auf folgende spezifische Effekte hin:
Verbesserung der Endothelfunktion: Eine dreimonatige Supplementierung führte in Pilotstudien zu einer signifikanten Verbesserung der endothelialen Funktion und der Mikrozirkulation bei Patienten mit Post-COVID-19-Symptomatik. Gleiches dürfte für PostVac (PACVS) gelten
Hemmung von Entzündungsprozessen: Pycnogenol hemmt die Freisetzung von Histamin und proinflammatorischen Zytokinen. Das Nahrungsergänzungsmittel senkt Entzündungsmarker, indem es den NF-κB-Stoffwechselweg hemmt (wirkt direkt auf das Endothel), proinflammatorische Zytokine wie TNF-α, IL-1 und IL-6 reduziert und die Hochregulation der Enzyme COX-1, COX-2 und 5-LOX unterdrückt.
Steigerung der NO-Produktion: Der Extrakt erhöht die Genexpression der endothelialen Stickstoffmonoxid-Synthase (eNOS), wodurch die Produktion von Stickstoffmonoxid (NO) aus L-Arginin gesteigert wird, was gefäßerweiternd und thrombozytenaggregationshemmend wirkt. Pycnogenol kann gleichzeitig mit Arginin eingesetzt werden, was die Wirksamkeit verbessern kann.
Reduktion von Risikofaktoren: Studien belegen eine Senkung von Endothelin-1-Spiegeln (ein gefäßverengendes Signal) sowie eine Verringerung von Entzündungsmarkern, was langfristig kardiovaskuläre Erkrankungen positiv beeinflussen könnte.
Dosierung: 1 x 100 mg täglich
Arginin
L-Arginin ist als Vorstufe von Stickstoffmonoxid (NO, erweitert Gefäße und verbessert damit die Durchblutung) essenziell für die Gefäßgesundheit und kann die endotheliale Dysfunktion positiv beeinflussen, indem es die Durchblutung und Sauerstoffversorgung der Blutgefäße verbessert, die Thrombozytenaggregation und die Adhäsion von Monozyten an die Endothelwand hemmt, arteriosklerotischen Gefäßveränderungen entgegenwirkt.
Dosierung bis zu 4.500 mg täglich
Berberin
Mir sind keine direkten Belege dafür bekannt, dass Berberin spezifisch bei einer Endotheliitis eingesetzt werden kann. Jedoch bietet es nach Studien folgende Vorteile, die sich auf eine Endotheliitis vorteilhaft auswirken können:
Schutz der Endothelfunktion: Studien deuten darauf hin, dass Berberin Oxidationsprozesse im Gefäßendothel verhindert und die Endothelfunktion bei Atherosklerose verbessert.
Entzündungshemmung: Berberin kann die Produktion proinflammatorischer Zytokine (wie TNF-α und IL-6) hemmen und oxidativen Stress reduzieren, was allgemein entzündliche Prozesse im Gefäßsystem mildern könnte.
Stabilisierung von Plaques: Es wird diskutiert, dass Berberin durch Induktion von Autophagie die durch oxidiertes LDL verursachte Entzündung in der Arterienwand verringern und bereits bestehende Plaques stabilisieren könnte.
Dosierung 2 x 500 mg täglich
Höhere Dosierungen sind möglich
Berberin hat nebenbei eine gute blutzuckersenkende Wirkung und ist damit in der og. Dosierung eine natürliche Alternative zu Metformin beim Diabetes Typ 2. Es wirkt sich auch positiv auf den Fettstoffwechsel aus.
Es gibt noch eine Reihe weiterer Substanzen, Phloretin, Emodin, Cysteamine, Jatrorrhizine, Walnüsse oder Naringin, die sich positiv auf das Endothel bzw. einen Endothelschaden auswirken. Hier empfehle ich die Reihe „Friday Hope“ von Walter M Chesnut bei substack, auf die ich in Kapitel 8 noch eingehen werde. Mit diesen Substanzen habe ich aber keine Erfahrungen.
Ich beginne bei einer Endotheliitis oder dem Verdacht auf eine solche mit folgenden Produkten in den oben genannten Dosierungen:
· Butyrat
· Mariendistel
· EGCG
· Pycnogenol, eventuell ergänzt durch Arginin
Individuell kann man diese dann durch weitere Substanzen ergänzen.
Wie ich bereits mehrfach geschrieben habe, ist die Ursache fast aller Impfkomplikationen das Spike-Protein, welches sowohl die Störungen der Mikrovaskularisation, Mikrothrombosen wie auch die Endotheliitis verursacht. Mit den bisher genannten Therapieempfehlungen kann man also einen Großteil der bestehenden Beschwerden bereits gut therapieren.
In vielen Fällen ist es so, dass diese Präparate bereits ausreichen, um langsam aber stetig zu einer Verbesserung der Beschwerden der Patienten zu führen. Allerdings sind dies alles keine Wundermittel, eine Heilung innerhalb von drei Wochen ist nicht zu erwarten. Rechnen Sie mit einer Therapiedauer von mindestens zwölf Monaten, wobei es im Verlauf auch durchaus zu Rückschlägen kommen kann, wie zum Beispiel bei akuten Infektionen oder auch durch Überlastung der Betroffenen.
Die weiteren therapeutischen Empfehlungen, die in den kommenden Kapiteln veröffentlicht werden, sind sozusagen Ergänzungen zum bisher genannten und können als Feintuning die Therapieerfolge weiter verbessern. Die Basis sind jedoch die bisher genannten Präparate.
Es ist geplant, ca. ein bis zweimal pro Woche ein neues Kapitel zu diesem Lehrbuch zu veröffentlichen, soweit es meine Zeit erlaubt. Es wird jeweils auf meinem deutschen Telegram-Kanal https://t.me/coronawissenschaft angekündigt.
Bleiben Sie neugierig
Teil 1 des Lehrbuchs finden sie hier: https://ralftillenburg.substack.com/p/lehrbuch-zur-behandlung-von-schaden
6.5 Endotheliitis
From a therapeutic standpoint, preparations that have a proven effect on endothelial cells, their repair, or anti-inflammatory effects are particularly useful here. Since, in my view, endotheliitis is a primary consequence of spike exposure, I consider it particularly important to treat not only the spikes but also, at the very least, the endotheliitis.
Such preparations are listed below.
Butyrate
Butyrate has anti-inflammatory effects and protects endothelial cells, particularly in cases of inflammation of the vascular system. It reduces the adhesion of monocytes to endothelial cells by inhibiting the overproduction of adhesion molecules. In addition, butyrate reduces oxidative stress and promotes the expression of protective substances. These effects have a positive impact on endothelial function and can reduce endothelial damage. This applies not only to vaccine-related damage but also, for example, to diabetes mellitus and other conditions involving endothelial damage (smokers).
Dosage: 600 mg twice daily
It is usually available as Na (sodium), Ca, or Mg butyrate; all are equally effective. Higher dosages are possible but, according to a study, offer no additional benefits.
Butyrate is a highly effective alternative to prednisolone, which can also be used to treat endotheliitis; however, as a steroid, prednisolone has significantly more side effects, especially with long-term use.
Prednisolone
A short-term, high-dose regimen of prednisolone, e.g., 50 mg daily, leads to a significant improvement in symptoms in some patients. If long-term administration is considered, the individual maintenance dose can be determined through gradual reduction, as is done for some rheumatic diseases. However, I prefer the use of butyrate whenever possible.
Milk Thistle
Milk thistle (silymarin, SM) can be used to treat endotheliitis. Numerous studies have shown that SM and its compounds possess cell-protective antioxidant properties in vitro and in vivo. SM can partially restore endothelial dysfunction and block the NOS enzyme.
Dosage: 250 mg twice daily
It can also be used in combination preparations (often for liver therapy) if the silymarin content is high enough. Higher dosages are possible.
Green Tea Extract
EGCG (epigallocatechin-3-gallate, green tea extract) inhibits endothelial inflammation (endotheliitis) caused by endotoxins or environmental toxins by suppressing the expression of pro-inflammatory cytokines and adhesion molecules. EGCG reduces LPS-induced expression of TNF-α, IL-1β, and MCP-1/CCL2 in human cerebral microendothelial cells by inhibiting NF-κB activation. It promotes the expression of tight junction proteins, which reduces the permeability of the blood-brain barrier and strengthens endothelial barrier function. Upon exposure to polychlorinated biphenyls (PCBs), EGCG protects endothelial cells by upregulating Nrf2-mediated antioxidant gene expression and suppressing the activation of the AHR signaling pathway.
Dosage: 150 mg twice daily
Higher dosages are possible.
Pycnogenol
Pycnogenol, an extract from the bark of the French maritime pine (Pinus pinaster maritima), contains a mixture of naturally occurring phytochemicals.
Due to its anti-inflammatory, antioxidant, and endothelial-protective properties, the supplement shows potential supportive effects in cases of endotheliitis, such as that occurring after COVID-19 vaccination. Due to the resulting microvascular damage and coagulation disorders, taking Pycnogenol can improve endothelial function and reduce inflammatory markers.
Clinical data and studies suggest the following specific effects:
Improvement of endothelial function: In pilot studies, three months of supplementation led to a significant improvement in endothelial function and microcirculation in patients with post-COVID-19 symptoms. The same is likely to apply to PostVac (PACVS)
Inhibition of inflammatory processes: Pycnogenol inhibits the release of histamine and pro-inflammatory cytokines. The dietary supplement lowers inflammatory markers by inhibiting the NF-κB signaling pathway (acts directly on the endothelium), reducing pro-inflammatory cytokines such as TNF-α, IL-1, and IL-6, and suppressing the upregulation of the enzymes COX-1, COX-2, and 5-LOX.
Increased NO Production: The extract increases the gene expression of endothelial nitric oxide synthase (eNOS), thereby boosting the production of nitric oxide (NO) from L-arginine, which has vasodilatory and antiplatelet effects. Pycnogenol can be used in combination with arginine, which may enhance its efficacy.
Reduction of risk factors: Studies demonstrate a reduction in endothelin-1 levels (a vasoconstrictive signal) as well as a decrease in inflammatory markers, which could positively influence cardiovascular disease in the long term.
Dosage: 100 mg once daily
Arginine
L-arginine, as a precursor to nitric oxide (NO, which dilates blood vessels and thereby improves blood flow), is essential for vascular health and can positively influence endothelial dysfunction by improving blood flow and oxygen supply to blood vessels, inhibiting platelet aggregation and the adhesion of monocytes to the endothelial wall, and counteracts atherosclerotic vascular changes.
Dosage up to 4,500 mg daily
Berberine
I am not aware of any direct evidence that berberine can be specifically used for endotheliitis. However, according to studies, it offers the following benefits that may have a positive effect on endotheliitis:
Protection of endothelial function: Studies suggest that berberine prevents oxidative processes in the vascular endothelium and improves endothelial function in atherosclerosis.
Anti-inflammatory effects: Berberine can inhibit the production of pro-inflammatory cytokines (such as TNF-α and IL-6) and reduce oxidative stress, which could generally alleviate inflammatory processes in the vascular system.
Stabilization of plaques: It is suggested that berberine, by inducing autophagy, could reduce inflammation in the arterial wall caused by oxidized LDL and stabilize existing plaques.
Dosage: 2 x 500 mg daily
Higher dosages are possible
Berberine also has a good blood-sugar-lowering effect and is therefore, at the above-mentioned dosage, a natural alternative to metformin for type 2 diabetes. It also has a positive effect on lipid metabolism.
There are a number of other substances—phloretin, emodin, cysteamine, jatrorrhizine, walnuts, and naringin—that have a positive effect on the endothelium or on endothelial damage. Here I recommend the “Friday Hope” series by Walter M. Chesnut on Substack, which I will discuss further in Chapter 8. However, I have no personal experience with these substances.
In cases of endotheliitis or suspected endotheliitis, I start with the following products at the dosages mentioned above:
· Butyrate
· Milk thistle
· EGCG
· Pycnogenol, possibly supplemented with arginine
These can then be supplemented with additional substances on an individual basis.
As I have written several times before, the cause of nearly all vaccine complications is the spike protein, which causes microvascular disturbances, microthrombosis, and endotheliitis. With the treatment recommendations mentioned so far, it is therefore already possible to effectively treat a large portion of existing symptoms.
In many cases, these preparations alone are sufficient to bring about a slow but steady improvement in patients’ symptoms. However, none of these are miracle cures; a recovery within three weeks is not to be expected. You should anticipate a treatment duration of at least twelve months, during which setbacks may well occur, such as in the case of acute infections or due to overexertion on the part of the affected individuals.
The additional therapeutic recommendations presented in the following chapters serve, so to speak, as supplements to what has been discussed so far and can further enhance treatment outcomes through fine-tuning. However, the foundation remains the preparations mentioned above.
I plan to publish a new chapter of this textbook approximately once or twice a week, time permitting. Each new chapter will be announced on my German Telegram channel https://t.me/coronawissenschaft.
Stay curious
Part 1 of the textbook can be found here: https://ralftillenburg.substack.com/p/lehrbuch-zur-behandlung-von-schaden
